TeBa©

Therapie zum elementaren Bindungsaufbau

TeBa© steht für „Therapie zum elementaren Bindungsaufbau“. Es handelt sich um einen Ansatz, der sich auf den Aufbau grundlegender Bindungsfähigkeiten zwischen Bezugspersonen und Kindern konzentriert.

Dieser Ansatz wird oft in der Arbeit mit Kindern angewendet, die aufgrund verschiedener Umstände zum Beispiel Schwierigkeiten beim Lernen, beim Sprechen, beim Blickkontakt, beim gemeinsamen Spiel, in der Interaktion mit dem Gegenüber, im Verhalten und in der Entwicklung ihrer Bindungsfähigkeiten haben.

 

Wie kann man erkennen, ob ein Kind in der Bindung zur Mutter oder zu andere Personen Schwierigkeiten hat?

Mit Hilfe eines Videos hat man die Möglichkeit, tiefe Einblicke in das Verhalten, die Interaktionen und die Entwicklung einer Person zu erhalten. Videosequenzen werden systematisch analysiert und wertvolle Erkenntnisse gewonnen.

Die Videoaufzeichnung ist ein elementares Handwerkszeug in der TeBa© Arbeit.
Die Einheiten für elementaren Bindungsaufbau zielen darauf ab, die Beziehung zwischen einem Kind und seiner Bezugsperson zu stärken und zu verbessern.

Wann wird TeBa© angewendet:

  • In Familien, die schwierige Geburten erlitten haben
  • Bei Kindern mit besonderen Bedürfnissen
  • Bei Kindern mit unsicherem Verhalten
  • Bei Kindern mit Ängsten bei Trennungen
  • Bei Kindern mit Lernschwächen
  • Bei Familien, die aus dem Gleichgewicht sind
  • Bei Familien, die mit ihren Kindern überfordert sind

Da jede Situation einzigartig ist, kann der Ansatz von TeBa© auf die spezifischen Bedürfnisse des Kindes und der Bezugsperson angepasst werden.

Ich als TeBa© -Trainerin begleite sie auf diesem Weg.

Mama von L. (4 Jahre) fragt während der ersten TeBa©-Einheit (als ihre die Tochter zum ersten Mal wirklich Augenkontakt aufnimmt):

„Heilen wir unsere Tochter jetzt mit Liebe?“

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